Blazer-Premiere mit Schulterpolster-Revival

Fischgrät-Blazer - Schneidersitz

UFO-Abbau steht ganz weit oben auf meiner Liste der guten (Näh-)Vorsätze für 2017. Hochmotiviert habe ich schon vor Silvester mit der Umsetzung losgelegt und meinen allerersten Blazer nach rund einem Jahr In-der-Ecke-liegen fertiggestellt. Dafür klopfe ich mir selber mal auf die Schulter – und das mit Schwung. Kann nix passieren, die Schulter ist nämlich gut gepolstert. Was wiederum der Grund dafür ist, dass der Blazer ein Jahr lang in der Ecke lag. Das kam so: … weiterlesen …

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Gute Vorsätze fürs Nähjahr 2017?

Nähnerd-Neujahrs-Bingo - Schneidersitz

Der Jahreswechsel steht kurz bevor. Zeit für gute Vorsätze – und für gute Ratschläge, wie man diese Vorsätze diesmal tatsächlich, jetzt aber wirklich, ohne Kompromisse, nicht so halbherzig wie letztes Jahr, konsequent, ganz ohne Rückfall umsetzen kann. Es gibt wohl kaum ein Wartezimmer-Magazin, das nicht wüsste, wie’s geht – theoretisch.
Ich dachte eigentlich, ich hätte keine guten Vorsätze für 2017. Mein Stresspegel ist im grünen Bereich, Rauchen tu‘ ich eh nicht, ich bewege mich regelmäßig und abnehmen will ich auch gerade nicht. Während die Top 10 der häufigsten Neujahrsvorsätze für mich also ungefähr so interessant sind wie – sagen wir mal die Top 10 der Death Metal Charts, gibt es da ein paar nähspezifische Vorsätze, für die eine Top 10-Liste zu kurz wäre. Und da ich die leise Ahnung habe, dass ich nicht die Einzige mit diesen Vorsätzen bin, gibt es jetzt mein kleines Nähnerd-Neujahrs-Bingo*. Weiterlesen „Gute Vorsätze fürs Nähjahr 2017?“

Erstens

Lange, lange, lange hat es gedauert vom ersten Gedanke, vielleicht doch auch mal so`nen Blog schreiben zu können, bis zum ersten Beitrag. So lange, dass viele der Blogger, die ich verfolgt habe, mittlerweile schon ihre ersten Krisen hinter sich haben, und ich zwischenzeitlich schon dachte, dieses ganze Blogding ist eh demnächst durch. Und außerdem hatte ich kein Konzept, keine Kamera (und keinen Fotografen), keinen originellen Namen und eigentlich auch keine Zeit.

Und dann irgendwann, ich saß gerade bei schönstem Sonnenschein im Café, war dieser Gedanke mal wieder da und dazu noch einer, den ich schon ganz gut kenne. Mein Lieblingsgedanke, wenn man so will. Der geht so: „Mach doch einfach. Wo is’n das Problem?“ Gedacht, getan. Vorher noch schnell die Himbeertorte aufgegessen und dann ran an den Rechner, Seite eingerichtet, und hier sind wir jetzt. Was draus wird? Ich hab‘ keine Ahnung. Und immer noch kein Konzept und keine Kamera. Aber immerhin einen ersten Beitrag.